Igelstation Nüziders
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Igelbehausungen | Igelfreundlicher Garten

Igelfreundlicher Garten:

 

In einem naturnah gestalteten Garten der ohne jegliche Chemikalien auskommt, fühlt sich ein Igel wohl.

Wenn man Ecken etwas zuwachsen lässt kommt bestimmt auch Igel Besuch. Unter Holzbiegen und andere trockene Schlüpfe die für Igel zugänglich sind, kann man ihm eine Behausung schenken.

Zudem ist es sehr sinnvoll eine falche Schale mit Wasser im Garten zu platzieren, da Wildtiere und auch Insekten davon provitieren.

 

Man kann Igel auch schützen in dem man Nachts langsam und vorsichtig fährt, denn Igel könnten die Straße überqueren. 

 

In futterarmen Zeiten ist es sehr sinnvoll den Igel zuzufüttern. Denn dann erübgrigt es sich in den meisten Fällen untergewichtige Igel in menschliche Obhot nehmen zu müssen.

 

 

Nun zu den Igelbehausungen:

An einer Wettergeschützten Stelle ist auch sowas gerne bewohnt

Diese Skizze soll zur Orientierung dienen.

Zwei Ausgänge - Futterhäuschen

Ein Ausgang - Ganzjahresbehausung

Ein Boden sollte das Igelhaus nicht haben, denn die Tiere bevorzugen den natürlichen Boden, der durch Erdwärme den Igel vor allzu tiefen Temparaturen schützt, und im Sommer kühlt. Der Platz sollte keine Senke sein damit  bei Regen oder Schneeschmelze das Nest nicht unter Wasser kommt, schattiger, ruhiger Platz.  Es genügt auch nur ein Zugang, wichtig ist dass er Kanalartig  und ca. 10x10 cm groß ist. Der Innenraum 30x30x30 cm ist ausreichend. Lebenswichtig sind Luftlöcher an der höchsten Stelle, damit ein Luftaustausch stattfinden kann. Das Dach sollte nicht aus Metall sein, da Hitze oder Kälte nur wenig aufgehalten werden. 

 

 

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